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Wissensdatenbank

Erklärungen der wichtigsten Internet-Begriffe , alphabetisch geordnet:

 


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Account
Ein Account ist eine Zugriffsberechtigung, bestehend aus Benutzername und Benutzerpasswort.


ActiveX
Dies ist eine auf OLE (Objekt Linking and Embedding) aufbauende Technologie, um auf Internet-Seiten dynamische Inhalte zu ermöglichen. Dabei werden die Maschinenprogramme vom WWW Server auf den Benutzerrechner über das Internet heruntergeladen und gestartet. Die Programmdaten werden in kompilierter Binärform weitergegeben. Ein grosses Manko von ActiveX ist, dass es nicht auf Plattformunabhängigkeit hin entwickelt worden ist, und daher auch nur von wenigen Browsern unterstützt wird.
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Apache
Ursprünglich ein UNIX Web-Server, der im Internet einen Marktanteil von über 50% besitzt. Apache ist Freeware und basiert auf dem NCSA-Web-Server. Eine Windowsversion dieses beliebten Servers ist seit einiger Zeit verfügbar!
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Applet
Kleines Javaprogramm, das in eine Webseite eingebunden und anschließend mit einem Java-fähigen Browser betrachtet wird.
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ASCII (American Standard Code for Information Interchange)
Der ASCII Code ist eine Norm, welche die Darstellung der Schriftzeichen auf einem Computer regelt. ASCII ist auf 7 Bit begrenzt und erst durch diverse (ungenormte) Erweiterungen auf 8 Bit gebracht worden. Durch das fehlende achte Bit ergeben sich für alle, die auf Umlaute und Sonderzeichen nicht verzichten können, die ersten Schwierigkeiten. Beim Transfer der Daten auf einen anderen Rechner der nur 7 Bit versteht, gehen dadurch Umlaute sowie auch Binärdaten verloren. Diese müssen umkodiert werden, damit sie via eMail verschickt werden können.
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Attachement
An eine eMail lassen sich Dateien anhängen. Das können Bilder, Textdateien oder auch umfangreiche Programme sein.
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Avatar
Künstliche Figur, die als virtuelles Abbild des Surfers oder Chatters in 3D-Welten verwendet wird. In 2D Welten meist eine Grafik oder Foto des Besitzers.
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BCC (Blind Carbon Copy)
Im Gegensatz zu CC sieht der Empfänger einer eMail nicht, an welchen Adressaten noch Kopien der eMail geschickt wurden.
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Beta-Version
Version einer Software, die vor dem Verkauf an ein ausgewähltes Publikum verteilt wird, so daß noch vorhandene Fehler in diesem Feldtest gefunden werden.
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Bitmap Grafik
Bitmaps, auch Pixel- Grafik genannt, sind Bilder, die sich aus einzelnen Punkten (Pixeln) zusammensetzen. Diese "Landkarte aus Bits" entsteht z.B. wenn Sie eine Vorlage einscannen. Dabei wird das Bild in eine einstellbare Anzahl von Pixeln zerlegt. Es wird ein Raster über das Bild gelegt. Jedes Quadrat des Rasters bekommt einen Farbwert zugeordnet. Je mehr Pixel, desto kleiner die Farbabstufung, umso schärfer das Bild und grösser die Datei.
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Bookmarks
Die URL einer Seite im Internet kann im Browser als Bookmark (Lesezeichen) unter Favoriten gespeichert werden. Klickt man auf diesen Bookmark, so gelangt man auf die gewünschte Web-Site.
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Browser
Eine Programmoberfläche, die den Zugriff auf das World Wide Web erlaubt. Die beiden bekanntesten Browser sind Netscape und der Internet Explorer, daneben sind noch weitere wichtige Browser Opera und Linux.
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CC (Carbon Copy - Durchschlag)
Die Möglichkeit beim Versand einer eMail weiteren Empfängern eine Kopie dieser zukommen zu lassen. Im Gegensatz zu BCC sieht der Empfänger, an wen die Kopien noch gesendet worden.
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CGI
Common Gateway Interface ist eine Programmierschnittstelle zwischen Server und Client, die den interaktiven Datenaustausch ermöglicht. Mit Hilfe des CGI sind z.B. Suchmaschinen wie Alta Vista oder Fireball programmiert. Auch viele Online-Shops bauen auf CGI.
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Client
Programm, das den Zugriff auf Dienste eines Servers erlaubt. Im Internet sind dies unter anderem der Browser, E-Mail-Clients, FTP-Clients usw.
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Computerwurm
Ein Computerwurm ist eine nicht selbstständige Programmroutine, die sich selbst reproduziert, indem sie über ein Computernetzwerk an Computerprogrammen oder Betriebssystemen anderer Computern Manipulationen vornimmt. Ein Wurm kann eine spezielle Schadensroutine enthalten, muss aber nicht. Da ein Wurmprogramm auf befallenen Systemen Ressourcen zur Weiterverbreitung bindet, können selbst Würmer ohne spezielle Schadensroutinen gewaltige wirtschaftliche Schäden erzeugen. Viren und Würmer
Würmer sind den Viren konzeptionell sehr ähnlich - die Abgrenzung besteht, dass ein Virus versucht, Dateien auf einem Computersystem zu infizieren, während ein Wurm versucht, eine Zahl von Computern in einem Netzwerk zu infizieren. Da viele Waürmer zusätzlich Viren sind verwischen die Grenzen zwischen beiden Programmtypen zunehmend.
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Content Security System
Ein System das nicht nur nach Regeln bestimmte Dinge erlaubt oder verbietet, sondern ähnlich einem IDS, diese auf deren tatsächlichen Inhalt und den damit verbundenen möglichen Gefahren untersucht.

Cookie
bedeutet wörtlich Keks. Ein Cookie legt Informationen vom Web-Server auf einem Rechner ab. Oft geschieht dies ohne Kenntnis des Anwenders, wenn die Cookies in den Browsereigenschaften aktiviert sind. Das Auslesen von Cookies erlaubt einen Rechner genau zu identifizieren. Dies kann theoretisch nützlich sein, birgt aber gleichzeitig ein höheres Sicherheits-Risiko.
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Denic
Die Denic ist die offizielle Vergabestelle für die Top-Level Domain .de
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DFÜ (Datenfernübertragung)
Beschreibung für das Übertragen von Daten über große Entfernungen. Dies erfolgt über bestimmte Protokolle (z.B. TCP/IP) und mit bestimmten Geräten (z.B. Modem).
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DFÜ-Netzwerk
DFÜ steht für Daten Fern Übertragung. Modul in Windows, das den PC per Modem, ISDN oder DSL mit einem anderen Netzwerk verbindet. Das DFÜ-Netzwerk ist eine einfache Möglichkeit für Windows-Anwender den Rechner mit dem Internet zu verbinden.
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Dialer
Sind kleine Programme, die es dem Computer-Anwender erleichtern sollen, eine gewünschte Onlineverbindung herzustellen. Immer häufiger wird diese Technik von "Schlitzohren" aber auch dazu verwendet, Online-Verbindungen ungewollt herzustellen und über teure Mehrwertdienste-Nummern abzurechnen. Die notwendigen Software-Routinen fängt sich der User zuvor als Computervirus ein.
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Domain
Domain ist der Name eines Internet-Bereiches, z.B. "www.martnet.de". Bei verschiedenen Endungen steht .de für Deutschland, .com für kommerziel usw.
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Domain Name Server
Der Domain Name Server ist ein Rechner, der eine Tabelle des Domain Name Service enthält, wo er fehlende Informationen bekommt.
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DNS (Domain Name Service)
Der Domain Name Service ist eine weltweit verteilte Datenbank, die jeder IP-Adresse ihren Klartextnamen zuordnet und umgekehrt.
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Download
Wenn man Dateien aus dem Internet auf dem eigenen Computer speichert (herunter lädt), führt man einen Download aus.
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Drag & Drop (engl.: Ziehen und Fallenlassen)
Bezeichnet den Vorgang, ein Symbol mit der Maus anzuklicken, die Taste gedrückt zu halten und an einen anderen Ort zu ziehen um dort die Maustaste wieder loszulassen. Dadurch wird eine Aktion ausgelöst (z.B. das Anlegen einer Verknüpfung oder das Erstellen einer Kopie). Drag & Drop ist die bequemste Art mit Daten zu arbeiten.
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E-Mail
ist die Abkürzung für Electronic Mail und ist eine Art elektronsiche Post, die über das Internet versandt wird.
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E-Mail Adresse
Um E-Mails empfangen oder senden zu können, benötigt man eine Identifikation im Internet. Diese könnte z.B. info@martens.tv lauten. Der erste Teil steht vor dem @ für den Namen und der zweite Teil für den Anbieter. @ bedeutet nichts anderes als bei.
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Emoticons
Spiegeln den Zustand des Schreibenden wieder. Um sie zu erkennen, neigt man den Kopf nach links. Ein :-) ein Lachen und ein ;-) ein Augenzwinkern. Es gibt verschiedenste Ausführungen.
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Encoding
Umwandeln einer Binärdatei in ein (meist) 7 Bit Textformat. Soll eine Binärdatei per E-Mail verschickt werden, muss sie im Textformat der E-Mail angehängt werden. Die Kodierung und Dekodierung übernimmt dabei das Mail-Programm.
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FAQ
Frequently Asked Questions, engl.: häufig gestellte Fragen. Ein Inhalt der Antworten auf Fragen zu bestimmten Themen wieder gibt.
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Firewall
Im Intranet eines Unternehmens befinden sich naturgemäß vertrauliche Daten, die nur intern gesehen und genutzt werden sollen. Eine Firewall ist eine Software- und/oder Hardwarelösung, die Rechner als Sicherheitsvorkehrung gegen unbefugte Zugriffe von aussen oder nach aussen abschirmt und schützt.
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Font
Anderes Wort für Schriftart.
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Foren
Diskussionsforen werden auch Newsgroups genannt. Hier können Sie Anfragen loswerden, die jeder Lesen kann (ähnlich beim Schwarzen Brett). Antworten auch auf komplizierte Anfragen sind sehr wahrscheinlich. Jede Newsgoup hat sich meist einem bestimmten Thema zugewandt.
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Forwarder
Ein Forwarder ist ein Dienstleister, der Zugriffe auf eine Adresse weiterleitet. Dies kann auf E-Mail Adressen sowie auf URL's zutreffen.
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Frame (engl.: Rahmen)
Konzept zur Unterteilung einer HTML-Seite in mehrere "Fenster", in denen dann jeweils eigene HTML-Seiten dargestellt werden.
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FTP (File Transfer Protocol)
Softwareprotokoll zur Übertragung von Dateien zwischen dem Benutzerrechner und einem FTP-Server. Über FTP ist der Zugriff auf Datenarchive jeder Art im Internet möglich.
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FTP-Server
Dies ist ein Internet-Rechner, der über das File Transfer Protocol Dateien, Verzeichnisse und sogar den Inhalt ganzer Festplatten zum Download zur Verfügung stellt.
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Gateway (engl.: Torweg, Einfahrt)
Einen Gateway nennt man eine technische Einrichtung, meist ein vollwertiger Rechner, der einen Übergang zwischen zwei verschiedenen Netzen herstellen kann.
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Hit (engl.: Treffer)
Zugriff auf eine Datei auf einem Web-Server. Die Hits werden im Log-File festgehalten.
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Homepage
Ist die Internet-Präsenz einer Firma oder Person. Eine Homepage enthält in der Regel immer mehrere Internet-Seiten und stellt damit die gesamte Internet-Präsenz dar.
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Host (engl.: Gastgeber)
Hosts sind Großrechner und Server, an denen Arbeitsstationen angeschlossen sind, für die innerhalb eines Netzwerks besondere Dienste bereitgestellt werden: einige Hosts sind z.B. News-, FTP- oder Name-Server, andere sind Router oder HTTP-Server, die das "Hypertext Transfer Protocol" bereitstellen, auf dem das World Wide Web basiert.
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Hotkey
Viele Programme bieten dem Anwender die Möglichkeit, häufig benötigte Aktionen auf eine bestimmte Taste oder Tastenkombination festzulegen. Diese Tasten nennt man "Hotkeys".
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HTML
HTML steht für Hypertext Markup Language. Theoretisch ist HTML eine Programmiersprache mit denen Inhalte im Internet auf dem Bildschirm wiedergegeben werden können. Die einzelnen Seiten werden im HTML-Quelltext beschrieben.
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HTTP
Steht für Hypertext Transfer Protocol. Dieses Protokoll ermöglicht die Datenübertragung im Internet. Die WWW-Adressen beginnen deshalb mit http://www.....
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HTTPS
Ist die Abkürzung für Hypertext Transfer Protocol Secured Socket Layer (SSL). Dieses funktioniert wie HTTP, zusätzlich gibt es aber eine Verschlüsselung zwischen den Transferpartnern.
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Hyperlinks
Makierte Bereiche, wie Wörter, Sätze oder Bilder, die insbesondere im World Wide Web, beim Anklicken eine Verzweigung zu anderen Dokumenten darstellen. Hyperlinks sind nicht nur auf Text beschränkt, sondern auch auf grafische Objekte.
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ICQ
Ein Freeware-Programm, das Message-, Chat-, Filetransfer-Funktionen und vieles mehr bietet. Wenn es während einer Internetsitzung mitläuft, können Bekannte und Freunde mit demselben Programm sich untereinander direkt ansprechen. Jeder Teilnehmer erhält eine eindeutige UIN (Universale Internet Nummer) ähnlich einer Telefonnummer.
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Internet
Weltweites Computernetzwerk, auch "Netz der Netze" genannt, in dem Computer über Gateways so miteinander verbunden sind, dass die Verbindung bestehen bleibt, selbst wenn ein Teil des Netzes ausfällt. Dieses System, welches schon seit über 30 Jahren existiert wurde ursprünglich zu militärischen Zwecken entwickelt, bevor es sich in den letzten Jahren zum Massenmedium entwickelte.
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Internet Service Provider (ISP)
Ein Internet Service Provider ist ein Dienstleister der einen direkten Zugang zum Internet anbietet.
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Intranet
Ein internes Netzwerk in Organisationen oder Unternehmenm das die Technik und Protokolle des Internet verwendet und oft auch mit dem Internet verbunden ist.
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IP
IP ist die Abkürzung für Internet Protocol. Hauptaufgabe des IP ist die netzübergreifende Adressierung von Datenpaketen. Diese sogenannten Datagramme suchen sich über die jeweils verfügbaren Verbindungen im Internet ihren Weg zum Empfänger. Das muß nicht immer die direkteste Verbindung sein.
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IP-Adresse
Internet Protokoll Adresse. Ziffernfolge im Format 192.168.1.1, die einen Rechner im Internet eindeutig identifiziert.
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ISDN
Integrated Services Digital Network: dienstintegriertes, digitales Telefonnetz; wesentlich schneller und leistungsfähiger als das frühere analoge System. Außerdem können Dienste wie DFÜ, Fax oder Videokonferenzen übertragen werden. ISDN besteht aus 2 Basiskanälen (64 KBit/s) und einem Steuerkanal (16 KBit/s). Alle bisherigen und künftigen Netze sollen auf diesen internationalen Standard überstellt werden.
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Java
Java ist eine Programmiersprache speziell für das Internet, mit der umfangreiche Programme geschrieben werden können, die hard- und softwareunabhängig sind, also auf verschiedenen Computern und verschiedenen Betriebssystemen funktionieren.
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Java Beans
Portable, plattformunabhängige Software-Komponenten, geschrieben in Java.
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Java Script
Eine Scriptsprache, die sich in HTML einbinden läßt und im Browser ausgeführt wird. JavaSkript eignet sich besonders zur Überprüfung von Formulareingaben, kann Berechnungen durchführen, Laufschriften anzeigen und einige technische Daten über den jeweiligen Computer ermitteln sowie entsprechende Aktionen auslösen.
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Java Server Pages (JSP)
Eine moderne, offene Scriptsprache, die in HTML-Seiten eingefügt und beim Abruf der Seiten auf dem Server ausgeführt werden.
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Klammeraffe
Gemeint ist das Zeichen '@'
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Kontextmenü
Ein Kontextmenü ist eine Liste von Auswahlmöglichkeiten, das per Klick mit der rechten Maustaste geöffnet wird, und ein schnelleres Arbeiten erlaubt.
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Link
Die Internet-Technologie beinhaltet das Prinzip der Verknüpfbarkeit von Objekten und Web-Seiten. Das heisst, man kann von einem Objekt zu einem anderen, von einer Web-Seite zu einer anderen gelangen, indem man auf ein Objekt klickt.
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Log-File
Datei, in die ein Programm regelmäßig Zustandsdaten schreibt. Ein Webserver z.B. zeichnet alle Aktionen und Zugriffe auf seine Seiten auf. Wer kommt wann, woher, mit was wohin!
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Mail
Mail ist eine Abkürzung für e-mail.
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Mailingliste
Eine Mailingliste ist eine Gruppe von Abonnenten, die via eMail über aktuelle News, Nachrichten oder Trends benachrichtigt werden.
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Mailserver
Ein Mailserver ist ein Server der einen Dienst für den Empfang und Versand von eMails bereitstellt. Er benutzt SMTP.
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MC
Was in der Musikbranche als Master of Ceromonie oder Microfon Controller betitelt wird, bedeutet im Bereich der (Flash-)Programmierung MovieClip, zu Deutsch Filmsequenz.
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Microsoft Network
Microsoft Network ist ein Online-Dienst.
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MIME
Ist die Abkürzung für Multipurpose Internet Mail Extension. Erweiterung des E-Mail-Standards, welcher das Versenden unterschiedlicher Dateitypen ermöglicht.
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Multimedia
Bezeichnung für die Aufzeichnung, Wiedergabe und Integration von Sprache, digitalisierter Musik und bewegten Bildern.
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Netiquette
Der Knigge der Internet-Nutzer ('Netikette' eine Kombination aus Netz und Etikette) . Zwar informell, aber doch auch verbindlich, legt er bestimmte Verhaltensregeln fest. Eine Auswahl: Schreiben Sie kurz und prägnant. Achten Sie auf die Rechtschreibung; Punkte und Kommas sollten selbstverständlich sein; durch Groß- und Kleinschreibung wird der Text leserlicher. Absätze lockern den Text auf, wenn sie alle paar Zeilen eingeschoben werden. Schreiben Sie nur dann in Blockschrift, wenn Sie einen Punkt besonders hervorheben möchten - z.B. in Überschrift. *Sterne* vor und nach einem Wort heben es auch hervor. Blockschrift außerhalb von Überschriften wird allgemein als SCHREIEN interpretiert. Verwenden Sie keine Umlaute, solange Sie nicht sicher sind, daß sie von der Software des Empfängers richtig interpretiert wird. Das heißt in News-Groups und Mailinglisten dürfen praktisch nie Umlaute verwendet werden. Geben Sie bei Zitaten und Referenzen die Quelle an. Konzentrieren Sie sich auf ein Thema pro Nachricht und fügen Sie eine aussagekräftige Betreffzeile (Subject) hinzu, so daß Nachrichten leicht wiedergefunden werden können. Fügen Sie eine "Signature" an das Ende von Nachrichten. Diese Signature sollte den Namen und die elektronische Adresse enthalten, und nicht länger als 4 Zeilen sein. Gegebenenfalls kann sie Adresse, Telefon- und Faxnummer sowie die URL einer persönlichen Web-Seite enthalten. Halten Sie sich an Hierarchieebenen. Schicken Sie eine E-Mail nicht direkt an die "oberste Stelle", nur weil dies möglich ist. Verhalten Sie sich professionell und vorsichtig, wenn Sie über andere schreiben. Eine E-Mail kann leicht weitergeleitet werden. Es wird als extrem unhöflich angesehen, die persönliche E-Mail ohne Zustimmung des Absenders an Mailinglisten oder Newsgroups weiterzugeben. Abkürzungen können verwendet werden, allerdings werden Nachrichten mit zu vielen Abkürzungen unleserlich. "Du" oder "Sie"? Dafür gibt es keine allgemeingültige Regel; es hat sich jedoch in Newsgroups und uni-orientierten Mailinglisten eingebürgert, den Anderen mit "Du" anzureden.
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News
News sind die Nachrichten in einer Newsgroup.
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Newsgroup
Fachliche, wissenschaftliche oder rein unterhaltsame Diskussionsforen, nach Themen geordnet.
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Newsletter
Regelmäßiges Rundschreiben zu bestimmten Themen, wird per E-Mail verschickt indem man sich in einem Verteiler einträgt.
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Newsserver
Ein Newsserver ist ein Server der News bereitstellt, er benutzt NNTP.
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NNTP (Network News Transfer Protocol)
Internet-Protokoll für die Übertragung von News.
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Online-Dienste
Online-Dienste bieten eigenständige Netze mit eigenständiger Software, Foren und anderen Kommunikationsmöglichkeiten. Alle Online-Dienste haben E-Mail-Gateways und andere Übergänge zum Internet. Im Gegensatz zum Online-Dienst bieten Internet Service Provider (ISP) nur den Zugang zu den Internet-Diensten.
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PDF
Abkürzung für "Portable Document Format". PDF ist ein von Adobe definiertes Datei- Format, mit dessen Hilfe Dokumente beliebiger Art (Informations-Broschüren, Statistiken, CAD-Zeichnungen...) plattformübergreifend, elektronisch veröffentlicht werden können; der wichtigste Vorteil besteht darin, daß ein PDF-Dokument dabei sein Layout nicht verändert - selbst dann, wenn beispielsweise der Betrachter die in dem Dokument verwendeten Schriften auf seinem System nicht installiert hat. Ein PDF-Dokument ist in den meisten Fällen statisch, beinhaltet also alle Layout- und Schriftinformationen des Originals. Es ist dem Wesen nach also eher als Hardcopy des Originaldokuments zu verstehen. Nicht zuletzt wegen dieser 1:1 Wiedergabe, die HTML nicht erreicht, findet zunehmend eine Diffusion von PDF- und HTML- Dokumenten statt. Die beiden Formate ergänzen sich gut und erlauben gegenseitige Querverweise.
Zum Lesen solcher Dokumente wird der Acrobat Reader (aber Version 6: Adobe Reader) benötigt, der kostenlos bei Adobe zum Download bereitsteht. (Man findet den Reader aber auch auf jeder zweiten Free-/Shareware- CD).
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PHP
Eine relativ neue serverseitige Scriptsprache, die speziell zur dynamischen Generierung von HTML-Dokumenten entwickelt wurde. 'Scriptsprache' bedeutet, dass die Programme keine eigenständige, complilierte Software sind, sondern in ihrem Quellcode belassen werden, der wiederum von einem sog. Interpreter ausgeführt wird. Der Interpreter ist ein Programm, welches das Script 'liest' und die darin enthaltenen Befehle ausführt. Da dies bereits auf dem Webserver vor dem Versenden der HTML-Seite an den Browser geschieht, redet man von 'serverseitiger' Ausführung (vergleiche: Javascript ist 'client-seitig', da sein Code vom Web-Browser auf dem PC des Benutzers verarbeitet wird). Mit PHP ist es möglich, HTML-Dokumente teilweise oder auch vollständig dynamisch, d.h. abhängig von variablen Werten und externen Informationsquellen wie Dateien oder Datenbanken (z.B. MySQL) zu erzeugen, was äußerst praktische Möglichkeiten zur einfachen, komfortablen und flexiblen Bereitstellung von Informationen im WWW eröffnet. So ermöglicht es PHP beispielsweise, die Inhalte von Web-Seiten vollständig vom Design zu trennen, indem sie vom HTML-Layout-Gerüst getrennt gespeichert und erst bei Abruf durch den Browser damit 'verschmolzen' und zu einem vollständigen HTML-Dokument zusammgengefügt werden.
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Ping
Ein Ping wird benutzt, um die Zuverlässigkeit einer Netzverbindung und die Reaktionszeit eines Servers zu messen. Dabei wird über einen Client ein Server auf dessen Ping-Port kontaktiert. Sobald dieser antwortet, errechnet der Client die verstrichene Zeit in Millisekunden. Ebenfalls wird festgestellt, ob Pings (kleine Datenpakete) verloren gegangen sind. Um realistische Ergebnisse zu erhalten. ist es möglich, Pings mit unterschiedlichen Bytegrössen abzuschicken.
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POP3
Ist die Abkürzung für Post Office Protocol Version 3. POP3 ist das momentan meistgenutzte Protokoll, um im Internet lagernde Mails von einem Mailserver abzuholen.
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PPP (Point-to-Point Protocol)
Ist ein Übertragungsprotokoll, mit dessen Hilfe man sich per Modem über die Telefonleitung in das Internet einwählen kann. Das Protokoll regelt die Verbindung zwischen dem Rechner des Anwenders und dem des Providers.
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Provider
Ist eine Abkürzung für Internet Service Provider (ISP).
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Proxy
Server des Providers, der als Zwischenspeicher für häufig abgerufene Internetseiten dient und dem Nutzer einen schnelleren Zugriff auf diese ermöglichen soll. Schneller ist aber nicht unbedingt besser, denn es handelt sich unter Umständen nicht um die aktuellste Version der Seiten. Dadurch können bestimmte Services wie z.B. Online-Banking behindert werden.
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Robots
Automatisierte Software. Robots werden in zwei Bereichen häufig eingesetzt: Im Chat und bei den Suchmaschinen im Internet. Beim Chat übernehmen die Robots die Funktion des Channel Operators, wenn dieser nicht online ist. Die Robots begrüßen neue Chatter und versorgen diese mit Informationen. Bei den Suchmaschinen übernehmen die Robots die Aufgabe, Dokumente im Internet ausfindig zu machen und zu katalogisieren.
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Router
Ein Router ist ein Vermittlungsrechner, über den mehrere Rechner in einem Netzwerk logisch auf das Internet zugreifen. Der Router sortiert die eingehenden Abrufdaten und die folgenden Antworten des Zielservers, er entscheidet anhand von Sende- und Empfangsadressen, ob das Datenpaket im eigenen Netz bleibt oder ins Internet weitergeleitet wird. Zumeist sind Router auch bloß kleine Komponenten, die man an die Telefonleitung oder an ein Ethernet-Kabel anschliesst. Sie rufen den eigenen Provider an, wenn man selbst Daten verschicken will und rufen zurück, wenn der Router des Providers Daten zu einem schickt. Auf diese Weise spart man sich eine Standleitung, die Verbindung wird nur aufgebaut, wenn auch Datenübertragung stattfindet. Jeder beteiligte Rechner glaubt, eine Standleitung vor sich zu haben.
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Sendmail
Sendmail ist ein Programm zur Übertragung von eMails zwischen einzelnen Rechnern.
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Serial Line Internet Protocol
Das Serial Line Internet Protocol (SLIP) ist der Vorgänger von PPP, und mit dessen Hilfe kann man sich über eine serielle Leitung in einen anderen Rechner einwählen und bekommt dort eine IP-Adresse zugewiesen. SLIP enthält einige Funktionen, um auf Wahlleitungen einsetzbar zu sein, während reines TCP/IP von immer verfügbaren Standleitungen ausgeht und somit für eine Einwahl ungünstig ist. SLIP sorgt dafür, dass die TCP/IP Datenpakete in eine andere Umverpackung gesteckt werden, die dann wiederum per Modem transportiert werden können.
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Server
zentraler Rechner in einem Netzwerk, der den Arbeitsstationen/Clients Daten, Speicher und Ressourcen zur Verfügung stellt. Auf dem Server ist das Netzwerk-Betriebssystem installiert, welches das Netzwerk verwaltet. Im WWW sind Server Knotenpunkte des Netzes. Gleichermaßen kann aber auch nur ein Programm gemeint sein, das einen bestimmten Dienst (z.B.Domain-Name-Service oder Web-Service) bereitstellt. Server haben bestimmte Aufgabengebiete: Ein File-Server stellt seinen Clients Dateien und Platz auf dem Dateisystem bereit. Zusätzlich übernimmt er die Sicherung der Benutzerdateien. Ein Application-Server ermöglicht den Anwendern den Zugriff auf ein oder mehrere Anwendungsprogramme. Auf einem Datenbank-Server läuft eine mehr oder weniger große Datenbank. Die Aufgabe dieses Servers ist die Verwaltung und Organisation der Daten, die schnelle Suche, das Einfügen und das Sortieren von Datensätzen. Ein Compute-Server bietet möglichst viel Rechenleistung. Beispiele für Compute-Server sind Supercomputer in Forschungseinrichtungen. Ein Internet-Server stellt Internet- und Intranet-Dienste bereit. Typische Dienste umfassen das World Wide Web, den Domain Name-Service, FTP sowie E-Mail (Streaming) Media-Server stellen Multimedia-Daten (z.B. Audio- und Video-Clips) in Echtzeit und höchster Dienstqualität zur Verfügung.
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Set-Top-Box
Set-Top-Boxen wurden lange Zeit verwendet, um digitale Fernsehkanäle wie Premiere zu empfangen. Später wurden sie erweitert, um Fernsehgeräte internet-fähig zu machen. Viele Internet-Provider hoffen, mit den leicht zu bedienenden und verhältnismäßig günstigen Geräten ganz neue Kunden für die Internet-Nutzung gewinnen zu können.
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Signatur
Wörtlich: Unterschrift. Beinhaltet möglichst kurze und prägnante Informationen über den Absender einer eMail oder eines Artikels. Die Signatur sollte laut Netiquette aus nicht mehr als vier Zeilen a von max. 65 Zeichen bestehen.
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Simple Mail Transfer Protocol (SMTP)
Das Simple Mail Transfer Protocol ist das momentan meistgenutzte Protokoll, um eigene E-Mails auf einen Mailserver zu übertragen, damit dieser sie weiter verteilt.
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Site
Die Bezeichnung für die Gesamtheit aller Web-Seiten, die hinter einer Homepage angelegt sind.
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Spam
Unerwünschte Massensendungen von E-Mails oder Beiträgen, meist zu Werbezwecken missbraucht. Ein klarer Verstoß gegen die Netiquette.
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Stack
Ein Stack ist eine Art "zentraler Treiber" über dessen gemeinsame Schnittstelle alle Programme zugreifen, wenn sie über TCP/IP Daten verschicken wollen. Über was für ein Gerät, Medium, Protokoll oder sonstwas die Daten nachher herausgehen, bekommen die Programme nicht unbedingt mit.
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Sub-Domain
Domains sind die Namen für Computer im Internet. Sie stehen anstelle von IP-Adressen. Es gibt verschiedene Arten von Domains. Man findet sie in jeder URL wieder, beispielsweise in "http://www.martens.tv" ist .de die Top-Level-Domain, .martnet die Domain und www die Sub-Domain. Top-Level-Domains (TLD) bilden die oberste Hierachiestufe in der Vergabe von Internet-Namen.
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Suchmaschinen
Es gibt enorm viele Suchmaschinen im Internet, die das Internet durchsuchen und versuchen zu indizieren und zu strukturieren. Jede Suchmaschine hat ihren eigenen Schwerpunkt, den man kennen muß, um die passende Suchmaschine auswählen zu können. Außerdem sollte man, bevor man einen Suchausdruck an eine Suchmaschine übergibt, sich mit der erwarteten Syntax und den möglichen Parametern auseinandersetzen. Jede Suchmaschine bietet eine Hilfe zu sich selbst an. Bei der Wahl des Suchausdrucks beziehungsweise der Suchbegriffe muß man beachten, daß man es mit einer Suchmaschine zu tun hat, die zumeist nur nach exakter Übereinstimmung suchen kann. Wählen Sie Begriffe also zunächst nicht zu speziell, man kann diese in einem zweiten Suchlauf noch spezieller wählen. Umgekehrt kann es aber sein, daß man bei zu allgemein gewählten Suchbegriffen zu viele Treffer angezeigt bekommt, die man unmöglich auswerten kann. Dann hilft es nur, mit speziell gewählten Suchbegriffen eine erneute Suche zu starten. Ebenfalls eine gute Möglichkeit zum schnellen Treffer bieten katalogisch aufgebaute Sites, die dem Einstieg ins Internet dienen. Dies ist beispielsweise: www.martnet.de
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TCP/IP
Transmission Control Protocol (Übermittlungs-Kontroll-Protokoll):
Zusammenfassung aus zwei Protokollen; bildet das Herzstück jeder Internet-Kommunikation. Dabei sorgt das Internet-Protocol (IP) lediglich für die Zusammenstellung von einzelnen Paketen, während das Transmission Control Protocol (TCP) darauf aufbauend für die Fehlerkorrektur sowie die Umsetzung von anfallenden Datenströmen in IP-Pakete zuständig ist. TCP/IP wurde bereits in den 60er Jahren entwickelt.
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Telnet
Telnet bietet die Möglichkeit, sich bei einem anderen Rechner einzuloggen und dort dann, zumeist auf einer Kommandozeile, zu arbeiten, als ob man tatsächlich an diesem Rechner sitzen würde. Telnet ist ein Standard-Werkzeug, um entfernt stehende Unix-Systeme zu warten, aber auch für Mac oder Windows gibt es Telnet-Server, die dann Kommandos ausführen können oder eine eigene Kommandozeile anbieten, um dort Dateien zu verschicken, zu verschieben, zu kopieren oder zu löschen.
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TLD
TLD ist die Abkürzung für Top-Level-Domain.
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Top-Level Domain
Siehe unter Sub-Domain
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URL (Uniform Resource Locator)
Ein URL ist eine Adresse für ein Dokument im Internet. Alle Dokumente im Internet haben einen eindeutigen URL, z.B. "www.martnet.de". Die URL enthält: die Bezeichnung des angesprochenen INTERNET-Dienstes bzw. des entsprechenden Übertragungsprotokolls - beispielsweise: "http" steht für www-Seiten "ftp" steht für File-Transfer "news" steht für News bzw. Newsgroups die Serveradresse incl. der Top-Level-Domain (.com .org oder .edu) bzw. Landes-Kennung (.de .ch oder .uk), den Pfad auf dem Server und den Namen des Dokuments beziehungsweise der Datei.
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Upload
Aufspielen einer Datei zu einem Host, häufig via FTP.
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Usenet
Das Usenet ist der Teil des Internet, in dem die News in Newsgroups zur Verfügung stehen.
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Virtuell
Nein, es kommt nicht von virtue und bedeutet nicht tugendhaft. Virtuell ist nicht phyisch vorhanden, sondern existiert nur im Internet. Virtuelle Firmen, z.B. bestehen aus sehr realen Menschen, die zusammenarbeiten, aber das virtuelle Büro dieser Firma gibt es physisch nicht.
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Virus
Computerviren können als eine spezielle Gruppe innerhalb der Sabotage-Software angesehen werden, denn sie haben meistens eine zerstörerische Aufgabe in ihrem "Rucksack". Ein Computer-Virus ist ein in böswilliger Absicht geschriebener Programm-Code, der sich in Programme oder Dateien einfügt und dort Fehlfunktionen und Störungen verursacht. Wie ein biologischer Virus kann sich auch der Computer-Virus vermehren, indem er andere Datenträger "infiziert". Viren können durch aus dem Internet heruntergeladene Dateien, mit e-Mail oder über Disketten übertragen und verbreitet werden. Oft wissen die Überträger des Computer-Virus nicht, dass sie infizierte Programme oder Disketten weiterreichen. Der Virus bleibt solange inaktiv, bis bestimmte Umstände die Ausführung seines Codes durch den Computer auslösen. Manche Viren sind reine Spielerei, die nichts anderes tun, als den Benutzer durch sinnlose Aktionen an der Arbeit zu hindern und haben nur harmlose Auswirkungen (Beispiel.: "Happy Birthday, Ludwig!"). Andere können sehr schädlich sein, indem sie Daten löschen oder die Neuformatierung von Festplatten veranlassen. Zur Zeit sind mehr als 20.000 Computerviren (inkl. Abwandlungen) bekannt. Woher sie kommen oder was die Beweggründe der Programmierer zur "Züchtung" von Viren sind, weiß man nicht so genau. In manchen Berichten wird spekuliert, dass viele Viren ihren Ursprung in Jugoslawien oder Israel haben und hauptsächlich von Studenten aus Langeweile oder in einer Art Wettbewerb programmiert werden. Beim Wettbewerb geht es in der Hauptsache darum, die sogenannten Virensuchprogramme mit immer neueren und raffinierteren Methoden auszutricksen. Global gesehen, kann man sagen, dass Viren oft beim Experimentieren durch Lehrkräfte, Hacker oder Software-Entwickler geschrieben werden. Eine andere Kategorie von Virenexperten finden wir bei den "Scherzbolden". Sie entwickeln hauptsächlich Viren mit einer scherzhaften Meldung oder einer lustigen Animation. Als weitere potentielle "Täter" muss man noch die verschmähten Persönlichkeiten, die verkannten Genies und die politischen Ideologen oder Organisationen aufführen. Im allgemeinen unterscheidet man drei Hauptklassen von Viren: File Infectors hängen sich an Programmdateien, meist ausgewählte .COM- oder .EXE-Dateien. Einige können jedes Programm infizieren, dessen Ausführung angefordert wird, einschließlich Dateien mit den Endungen .SYS, .OVL, .PRG und .Sobald ein solches Programm geladen wird, wird auch der Virus geladen. System- oder Boot-Record-Infectors infizieren den ausführbaren Code, der sich an bestimmten Stellen von Festplatten oder Disketten befindet. Sie nisten sich in den DOS - Boot Sektor auf Disketten oder den Master-Boot-Record auf Festplatten ein. Der Startdiskettenvirus verbirgt sich meist auf der Diskette einer "unschuldigen Quelle". Ist das Betriebssystem bereits aktiv, können die Dateien auf der Diskette gelesen werden, ohne dass der Virus ausgelöst wird. Wenn der Computer jedoch neu gestartet oder das Betriebssystem neu geladen wird und dabei die Diskette im Laufwerk bleibt, greift der Computer zuerst auf das Laufwerk A zu. Er findet dort die Diskette mit dem Startdiskettenvirus, der geladen wird und die Benutzung der Festplatte vorübergehend unmöglich macht. Aus diesem Grund sollte immer eine funktionstüchtige Startdiskette vorhanden sein. Makroviren zählen zu den am häufigsten vorkommenden Viren. Sie infizieren hauptsächlich das Programm Microsoft Word und fügen meist unerwünschte Wörter oder Redewendungen ein. Immer öfter werden Viren in der Anlage einer E-Mail verschickt. Dies ist eigentlich nicht weiter schlimm. Das Fatale an der Sache ist jedoch, dass die meisten E-Mail-Clientprogramme, bei Doppelklick auf die Anlage, versuchen diese mit dem Originalprogramm zu öffnen. Handelt es sich bei der Anlage um eine Script-Datei wird diese gestartet. Als Beispiel sei hier der im Mai 2000 aufgetauchte "ILOVEYOU"-Virus, dessen Wirkweise großen Schaden anrichtete, erwähnt. Viren kann man entsprechend ihrer Möglichkeiten in folgende, verschiedene Gruppen einteilen. Minen, Pilze, Trojanische Pferde, Standard-Virus, Virus mit Gestaltwechsel. Minen sind schon älteren Datums. Sie sind schlicht programmiert und enthalten keinen Algorithmus um sich fortzupflanzen. Sobald sie gestartet werden, entfalten sie ihre zerstörerischen oder belästigenden Wirkungen. Viele Minen enthalten programmierte Auslöser, und wirken somit nur dann, wenn eine bestimmte Situation im System besteht. Als Auslöser werden zumeist folgende Informationsquellen ausgewertet: Interne Zähler, Datum und/oder Zeit, Mausaktivitäten, bestimmte Tastenkombinationen, Hardwarezustand, Informationen im Festwertspeicher und so weiter. Minen können als kleine Programme, zusammen mit anderen, sehr nützlichen Programmen auf einer Diskette untergebracht sein. Sie fallen nicht besonders auf und verlocken meistens mit einem sinnvoll klingenden Programmnamen oder haben sogar den gleichen Namen, wie ein Befehl des Betriebssystems. Pilze funktionieren ähnlich wie Minen. Ein Pilz hat zusätzlich die Möglichkeit, sich selbst auf andere Datenträger oder in fremde Systeme zu kopieren. Sie enthalten also eine Kopierroutine. Einige können auch noch eine Autostartroutine enthalten, die das Virus bei jedem Systemstart neu aktiviert. Das heißt, die Autostartroutine trägt den Namen des Pilzes in einer speziellen, vom Betriebssystem zuerst ausgeführten Startdatei ein. Mittlerweile ist diese Methode sehr bekannt und man bezeichnet Pilzprogramme als eine Art Primitiv-Vorläufer der heutigen Viren. Trojanische Pferde sind Minen, die einen nützlichen Programmteil haben. Sie leisten meistens gute Dienste und arbeiten einwandfrei, bis eines Tages genau die Auslösebedingungen im System vorliegen, die die "Bombe" zum "Explodieren" bringen. Standard-Viren sind im Gegensatz zu den drei oben beschriebenen Sabotageprogrammtypen kein eigenständiges Programm. Sie werden aus einem entsprechend veränderten Gastgeberprogramm gestartet. Sobald sie aktiv sind, suchen sie sich andere, noch nicht infizierte Gastgeberprogramme und kopieren den ganzen Kern in dieses Programm. Die verseuchten Programme zünden somit den Wirkteil des Virus, sobald ein bestimmter Systemzustand vorliegt. Viren mit Gestaltwechsel sind eine Art erweiterte Standardviren und funktionieren abwechselnd auf zwei Arten. Ein infiziertes Gastgeberprogramm beherbergt einen Virus mit einem inaktiven Wirkteil und einer Kopierroutine. Wird der Virus aktiviert, so wird eine Kopie, zusammen mit einer Startroutine, auf dem Datenträger so angelegt, dass der Virus bei jedem Start des Systems geladen wird. Dieser Startvorgang wird aber nicht, wie bereits erwähnt, mittels der speziellen Startdatei vorgenommen, sondern das Virus wird direkt im Bootsektor des Datenträgers abgelegt. Ist der Virus einmal im System installiert, so sucht er neue Gastgeberprogramme und infiziert sie. Dabei werden auch die Auslösebedingungen ständig kontrolliert und der Wirkteil gegebenenfalls gezündet. Ganz gefährliche Viren sind diejenigen, welche keinen "Laut" von sich geben. Solche Viren "knabbern" meistens an den Datenbeständen. Das heißt, sie können Änderungen in den Dateien vornehmen. Zwei simple Vorbeugungsmassnahmen: Schützen Sie Ihre Arbeitsdisketten vor dem versehentlichen Überschreiben bzw. vor dem böswilligen Manipulieren durch Viren, indem Sie den Schreibschutz an den Disketten aktivieren. Lassen Sie fremde Disketten vor dem Gebrauch durch ein Virensuchprogramm prüfen. Dies betrifft auch Disketten, die Sie von sehr guten Freunden erhalten haben. 90% aller Viren werden durch Transfers mittels Disketten eingeschleppt. Am besten kann man sich gegen Viren schützen, indem man nur Programme lädt, deren Herkunft man genau kennt. Schutz bieten Anti-Virus-Programme, die in periodischen Abständen Standardüberprüfungen aller Dateien durchführen und die dabei entdeckten Viren entfernen.
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